MVTec Software GmbH
 

MVTec bereitet den Weg für Industrie 4.0

Machine Vision ermöglicht Industrie 4.0

Warum ist Bildverarbeitungssoftware in der Industrie 4.0 so wichtig?

Im Rahmen von Industrie 4.0 (auch: Industrielles Internet der Dinge, IIoT) definieren sich automatisierte und vernetzte Prozesse der industriellen Wertschöpfungskette neu. Die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) ist hierbei eine Schlüsseltechnologie. Denn sie trägt wesentlich dazu bei, die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen zu optimieren.

So werden auch die Software-Produkte von MVTec als Beschleuniger der Automatisierung in Industrie 4.0-Szenarien immer wichtiger. Denn industrielle Bildverarbeitung arbeitet mit immer besser entwickelten Bildeinzugsgeräten, wie hochauflösenden Kameras. MVTec wiederum stellt die ideale Software für die entsprechenden, anspruchsvollen Bildverarbeitungsaufgaben bereit, die außerdem die nahtlose Gerätekommunikation in den hochvernetzten Umgebungen unterstützt. An der Verbesserung des hierfür viel eingesetzten OPC-UA-Standards arbeitet MVTec aktiv mit.

Machine Vision optimiert als sprichwörtliches „Auge der Produktion“ zahlreiche Prozesse in der Industrie 4.0. Z.B. helfen Matching und 3D-Vision, Greif- und Bestückungsprozesse und somit die automatisierte Produktion flexibler zu machen. So können selbst kleine Losgrößen wirtschaftlich produziert werden, wobei schnelle Wechsel von Produktionsumgebungen ohne teure Umrüstungsmaßnahmen möglich werden.

Welche Anwendungen sind realisierbar?

Oberflächeninspektion mit Machine Vision
Oberflächeninspektion
Identifikation mit Datacodes
Identifikation mit Datacodes
Mensch-Maschine-Kollaboration in der Industrie 4.0
Mensch-Maschine-Kollaboration

Mit MVTecs Produkten HALCON und MERLIC werden beispielsweise im Rahmen der Qualitätssicherung Werkstücke aufgrund ihres Aussehens verlässlich identifiziert, deren Oberflächen umfassend gescannt und dabei Produktionsfehler sicher erkannt. Dadurch lässt sich Ausschussware zuverlässig und frühzeitig aussortieren. Innerhalb der vernetzten Industrie-4.0-Prozesse kann dies dann automatisch an die Produktionsplanung oder das Lager gemeldet werden.

Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist die eindeutige Identifikation von Werkstücken mittels Bar- und Datacodes oder OCR. Gerade in Produktionsszenarien der Industrie 4.0 ist dies wichtig. Denn durch den aufgebrachten Code trägt das Werkstück bereits die Informationen für die weiteren Bearbeitungsschritte und kann damit selbst die "Produktion steuern". So können z.B. Losgrößen ab 1 Stück realisiert werden.

Auch zur genauen Positionsbestimmung von Objekten in Bearbeitungsprozessen wird unsere Bildverarbeitungssoftware eingesetzt. Werkstücke können so exakt ausgerichtet und gegriffen werden. Dies erhöht die Präzision und die Sicherheit in der Fertigung - gerade bei der vernetzten Zusammenarbeit von mehreren Maschinen oder von Robotern mit Menschen. Dabei bieten 3D-Verfahren - vor allem vorhersehende Verfahren, wie MVTecs 3D Scene Flow - die meisten Vorteile.

Darüber hinaus sind viele weitere Anwendungen möglich. Einige Beispiele mehr finden Sie auf unseren Industrie-Seiten oder in unseren Referenzen.