Regionen bewerten

Mit diesem Tool können Sie Regionen basierend auf einem bestimmten Merkmal auswerten.

Für dieses Tool müssen die Regionen verfügbar sein und von einem vorherigen Tool übergeben werden. Der Parameter „Regionen“ muss daher mit einem geeigneten Ergebnis eines vorherigen Tools verbunden werden.

Daher müssen Sie zuerst die Regionen, die ausgewertet werden sollen, in einem vorherigen Tool extrahieren und dann die resultierenden Regionen mit diesem Tool verbinden.

Für dieses Tool sind easyTouch und easyTouch+ verfügbar. Das heißt, dass Sie die gemessenen Regionen mit „Minimaler Merkmalswert“ und „Maximaler Merkmalswert“ filtern können, während alle Regionen gemessen und die entsprechenden Parameter automatisch angepasst werden.

Wählen Sie das Merkmal aus, das ausgewertet werden soll, um die Auswertung zu starten. Die Regionen, die bereits zu den aktuell definierten Parametereinstellungen passen, werden in der für „akzeptiert“ definierten Farbe hervorgehoben (standardmäßig grün). Um eine andere Region auszuwählen, bewegen Sie die Maus über die gewünschte Region, die ausgewertet werden soll. MERLIC hebt Regionen mit ähnlichen Eigenschaften, die in die Auswertung einbezogen werden, in der definierten easyTouch-Farbe hervor (standardmäßig blau). Die Regionen, die nicht in die Auswertung eingehen, werden mit der definierten Farbe für „zurückgewiesen“ hervorgehoben (standardmäßig rot). Klicken Sie auf die Region, wenn Sie eine in der Vorschau angezeigte Region auswerten möchten, um die Auswahl zu bestätigen. Die Parameter des Merkmals werden automatisch an die ausgewählten Regionen angepasst. Sie können jedoch weiterhin an den entsprechenden Verbindungsstellen manuell angepasst werden.

Alternativ können Sie Regionen basierend auf festen Merkmalswerten auswerten. Werden die Parameterwerte manuell festgelegt, werden Regionen, die zur Parametereinstellung passen, in der für „ok“ definierten Farbe hervorgehoben (standardmäßig grün).

Parameter

Standardparameter

Bild:

Mit diesem Parameter können Sie ein Bild als Hintergrund festlegen. Dies sollte normalerweise das Bild sein, auf dem die verarbeiteten Merkmale wie Konturen oder ROIs basieren. Ist kein Bild verbunden, ist der Hintergrund schwarz.

Bei der Verwendung eines Farbbilds als Eingabebild für dieses Tool wird nur der erste Kanal, d. h. der rote Kanal, für die Verarbeitung verwendet.

Dies gilt nur für Werte der Parameter „Merkmalsname“ und „Merkmalswerte“, die Grauwerte betreffen, z. B. „minimaler Grauwert“.

Regionen:

Dieser Parameter stellt die Regionen dar, die ausgewertet werden sollen. Die Regionen müssen von einem vorherigen Tool übergeben werden. Daher müssen Sie den Parameter mit dem entsprechenden Ergebnis eines vorherigen Tools verbinden. Die verbundene Region wird dann für die Auswertung verwendet. Der Rand der Regionen wird in der Farbe hervorgehoben, die für „Eingaberegion“ festgelegt wurde, z. B. standardmäßig rot. Dadurch wird die Erkennung der auszuwertenden Regionen erleichtert.

Merkmalsname:

Dieser Parameter definiert den Namen des Merkmals, das für die Regionen ausgewertet wird. Die Standardeinstellung ist Fläche“. Dies bedeutet, dass die Fläche der ausgewählten Regionen ausgewertet wird, z. B., ob sie im zulässigen Flächenbereich liegt. Sie können über die entsprechende Verbindungsstelle ein anderes Merkmal auswählen, das ausgewertet wird.

Wert

Beschreibung

Wertebereich

Einheit

Anzahl

Die Anzahl der Regionen, die für die Auswertung verwendet werden.

0 ... 10 000 000

-

Index

Der nullbasierte Index innerhalb des Eingabe-Arrays der Regionen wird für die Auswertung verwendet.

Dieser Wert kann verwendet werden, um zu prüfen, ob alle Regionen mit den angeforderten Indizes verfügbar sind.

0 ... 10 000 000

-

Fläche

Die Regionen werden in Bezug auf ihre Fläche ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Anisometrie

Die Anisometrie der Regionen wird für die Auswertung verwendet, d. h. die Beziehung zwischen Hauptradius und Nebenradius einer Ellipse mit demselben Seitenverhältnis wie die Region.

1 ... 10.000.000

-

Ähnlichkeit mit Kreis

Die Regionen werden basierend auf der jeweiligen Ähnlichkeit mit einem Kreis ausgewertet.

0 .. 1

-

Konvexität

Die Regionen werden basierend auf der jeweiligen Konvexität ausgewertet.

0 .. 1

-

Kompaktheit

Die Regionen werden basierend auf der jeweiligen Kompaktheit ausgewertet, d. h. dem Verlauf der zugehörigen Konturen und Löcher. Wenn die Region länglich ist und Löcher aufweist, ist die zugehörige Kompaktheit größer als 1.

1 ... 10.000.000

-

Ähnlichkeit mit Rechteck

Die Regionen werden basierend auf der jeweiligen Ähnlichkeit mit einem Rechteck ausgewertet.

0 .. 1

-

X Mittelpunkt

Die Regionen werden basierend auf den Koordinaten ihrer Spaltenmittelpunkte ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Y Mittelpunkt

Die Regionen werden basierend auf den Koordinaten ihrer Reihenmittelpunkte ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Breite

Die Regionen werden basierend auf den Breiten der jeweiligen einschließenden Rechtecke parallel zu den Koordinatenachsen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Höhe

Die Regionen werden basierend auf den Höhen der jeweiligen einschließenden Rechtecke parallel zu den Koordinatenachsen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

innere Breite

Die Regionen werden basierend auf den Breiten des größten achsenparallelen Rechtecks ausgewertet, das in die Regionen passt.

0 ... 10 000 000

Pixel

innere Höhe

Die Regionen werden basierend auf den Höhen des größten achsenparallelen Rechtecks ausgewertet, das in die Regionen passt.

0 ... 10 000 000

Pixel

innerer Radius

Die Regionen werden basierend auf dem Radius des größten Innenkreises ausgewertet, der in die Regionen passt.

0 ... 10 000 000

Pixel

äußerer Radius

Die Regionen werden basierend auf dem Radius des kleinsten Kreises ausgewertet, der die Regionen umgibt.

0 ... 10 000 000

Pixel

X Start

Die Regionen werden basierend auf den Spaltenkoordinaten des oberen linken Eckpunktes des jeweils einschließenden Rechtecks parallel zu den Koordinatenachsen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Y Start

Die Regionen werden basierend auf den Reihenkoordinaten des oberen linken Eckpunktes des jeweils einschließenden Rechtecks parallel zu den Koordinatenachsen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

X Ende

Die Regionen werden basierend auf den Spaltenkoordinaten des unteren rechten Eckpunktes des jeweils einschließenden Rechtecks parallel zu den Koordinatenachsen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Y Ende

Die Regionen werden basierend auf den Reihenkoordinaten des unteren rechten Eckpunktes des jeweils einschließenden Rechtecks parallel zu den Koordinatenachsen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Orientierung

Die Regionen werden basierend auf der jeweiligen Orientierung ausgewertet.

Die ermittelte Orientierung, die im Ergebnis „Merkmalswerte“ ausgegeben wird, liegt in einem Bereich zwischen -90° und 90°, da die Regionen auch anhand ihres entsprechenden Winkels im gegenüberliegenden Quadranten ausgewählt werden können.

Wenn beispielsweise „Minimaler Merkmalswert“ auf 60° und „Maximaler Merkmalswert“ auf 120° festgelegt ist, werden alle Regionen mit einer Orientierung zwischen 60° bis 90° und -90° bis -60° als akzeptiert eingestuft.

Dies ist der Fall, da für den Bereich von 90° bis 120° die entsprechenden Winkel im gegenüberliegenden Quadranten zwischen -90° und -60° liegen.

-180 ... 180

Grad

Fläche der Löcher

Die Regionen werden basierend auf der Fläche der Löcher in den Regionen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Anzahl an Löchern

Die Regionen werden basierend auf der Anzahl der Löcher in den Regionen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

-

maximaler Durchmesser

Die Regionen werden basierend auf dem maximalen Abstand zwischen zwei Randpunkten einer Region ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Hauptlänge

Die Regionen werden basierend auf der ersten Halblänge des einschließenden Rechtecks der einzelnen Regionen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

Nebenlänge

Die Regionen werden basierend auf der zweiten Halblänge des einschließenden Rechtecks der einzelnen Regionen ausgewertet.

0 ... 10 000 000

Pixel

minimaler Grauwert

Die Regionen werden basierend auf den jeweiligen minimalen Grauwerten ausgewertet.

automatisch bestimmt

Grauwerte

maximaler Grauwert

Die Regionen werden basierend auf den jeweiligen maximalen Grauwerten ausgewertet.

automatisch bestimmt

Grauwerte

mittlerer Grauwert

Die Regionen werden basierend auf den mittleren Grauwerten der Regionen ausgewertet.

automatisch bestimmt

Grauwerte

Median Grauwert

Die Regionen werden basierend auf dem Median der Grauwerte ausgewertet.

automatisch bestimmt

Grauwerte

Grauwertabweichung

Die Regionen werden basierend auf der Abweichung der Grauwerte ausgewertet.

automatisch bestimmt

Grauwerte

Minimaler Merkmalswert:

Dieser Parameter definiert den Mindestwert des ausgewerteten Merkmals. Der Standardwert ist 150. Er wird automatisch angepasst, wenn die auszuwertenden Regionen manuell ausgewählt werden. Sie können diesen Merkmalswert auch als Bezugswert für die Auswertung verwenden. Wenn Sie den gewünschten Wert an der Verbindungsstelle festlegen, werden alle Regionen, die der aktuellen Parametereinstellung entsprechen, grün hervorgehoben. Sie können den Wert im Bereich von 0 bis 10.000.000, aber nicht höher als „Maximaler Merkmalswert“ festlegen. Der tatsächliche Wertebereich hängt jedoch vom Pixeltyp des Bilds und vom aktuell ausgewählten Merkmal ab. Wenn z. B. für „Merkmalsname“ die Option „Orientierung“ ausgewählt wird, kann der Wert nur zwischen -180 und 180 festgelegt werden. Schauen Sie sich hierzu die Tabelle in der Beschreibung des Parameters „Merkmalsname“ an. Hier finden Sie den jeweiligen Wertebereich für jedes Merkmal.

Maximaler Merkmalswert:

Dieser Parameter definiert den Höchstwert des ausgewerteten Merkmals. Der Standardwert ist 100.000. Er wird automatisch angepasst, wenn die auszuwertenden Regionen manuell ausgewählt werden. Sie können diesen Merkmalswert auch als Bezugswert für die Auswertung verwenden. Wenn Sie den gewünschten Wert an der Verbindungsstelle festlegen, werden alle Regionen, die der aktuellen Parametereinstellung entsprechen, grün hervorgehoben. Sie können den Wert im Bereich von 0 bis 10.000.000, aber nicht kleiner als „Minimaler Merkmalswert“ festlegen. Der tatsächliche Wertebereich hängt jedoch vom Pixeltyp des Bilds und vom aktuell ausgewählten Merkmal ab. Wenn z. B. für „Merkmalsname“ die Option „Orientierung“ ausgewählt wird, kann der Wert nur zwischen -180 und 180 festgelegt werden. Schauen Sie sich hierzu die Tabelle in der Beschreibung des Parameters „Merkmalsname“ an. Hier finden Sie den jeweiligen Wertebereich für jedes Merkmal.

Zusätzliche Parameter

Merkmalswerttoleranz:

Dieser Parameter definiert den Toleranzwert für das in „Merkmalsname“ definierte Merkmal. Dieser Parameter ist nur relevant, wenn easyTouch zur Bestimmung von Merkmalswerten verwendet wird. Andernfalls hat er keinen Einfluss auf die Auswertung der Regionen. Daher ist die Verbindungsstelle „Merkmalswerttoleranz“ abhängig vom ausgewählten Namen am Parameter „Merkmalsname“ ausgegraut. Das heißt, dass die Verbindungsstelle belanglos ist, solange der aktuell ausgewählte Name verwendet wird.

Der Parameter wird auf unterschiedliche Weise verarbeitet, je nachdem, welches Merkmal unter „Merkmalsname“ ausgewählt wird. Bei manchen Merkmalen wird er verwendet, um einen Prozentwert festzulegen, um den die tatsächlichen Merkmalswerte der Regionen die in „Minimaler Merkmalswert“ und „Maximaler Merkmalswert“ festgelegten Werte überschreiten dürfen. Für manche andere Merkmale wird er verwendet, um einen absoluten Wert festzulegen, um den die tatsächlichen Merkmalswerte die Minimal- und Maximalwerte überschreiten dürfen. Es gibt auch manche Merkmale, z. B. „Anzahl“ und „Index“, für die die „Merkmalswerttoleranz“ nicht in Betracht gezogen wird. Die folgende Tabelle zeigt, welche Merkmale betroffen sind und ob der Prozentwert oder der absolute Wert verwendet wird.

Die Standardeinstellung der „Merkmalswerttoleranz“ ist 20. Wenn Sie easyTouch verwenden, um die maximalen und minimalen Merkmalswerte der ausgewählten Region zu bestimmen, bezieht MERLIC alle Regionen in die Auswertung ein, deren Merkmalswerte innerhalb des definierten Toleranzwerts liegen. Wenn beispielsweise das Merkmal „Breite“ unter „Merkmalsname“ ausgewählt wird und die „Merkmalswerttoleranz“ auf 10 festgelegt wird, werden alle Regionen mit einer Breite bis zu 10 % über oder unter der ausgewählten Kontur in die Auswertung einbezogen. Sie müssen den entsprechenden Wert bei Bedarf manuell an der Verbindungsstelle ändern. Sie können den Wert im Bereich von 0 bis 100 festlegen.

Wert

Betroffen?

Prozentwert

Absolutwert

Anzahl

 

 

Index

 

 

 

Fläche

 

Anisometrie

 

Ähnlichkeit mit Kreis

 

Konvexität

 

Kompaktheit

 

Ähnlichkeit mit Rechteck

 

X Mittelpunkt

 

Y Mittelpunkt

 

Breite

 

Höhe

 

innere Breite

 

innere Höhe

 

innerer Radius

 

äußerer Radius

 

X Start

 

Y Start

 

X Ende

 

Y Ende

 

Orientierung

 

Fläche der Löcher

 

Anzahl an Löchern

 

maximaler Durchmesser

 

Hauptlänge

 

Nebenlänge

 

minimaler Grauwert

 

maximaler Grauwert

 

mittlerer Grauwert

 

Median Grauwert

 

Grauwertabweichung

 

Ergebnisse

Standardergebnisse

Akzeptierte Regionen:

Dieses Ergebnis gibt die akzeptierten Regionen aus. Sie werden in der definierten Farbeinstellung für „ok“ angezeigt (standardmäßig grün). Eine Region wird akzeptiert, wenn der Wert des ausgewerteten Merkmals im definierten Wertebereich liegt.

Zurückgewiesene Regionen:

Dieses Ergebnis gibt die zurückgewiesenen Regionen aus. Sie werden in der definierten Farbeinstellung für „zurückgewiesen“ angezeigt (standardmäßig rot). Eine Region wird zurückgewiesen, wenn der Wert des ausgewerteten Merkmals nicht im definierten Wertebereich, sondern außerhalb des zulässigen Bereichs liegt.

Merkmalswerte:

Dieses Ergebnis gibt die tatsächlichen Merkmalswerte der ausgewerteten Regionen aus. Sie werden in einem Tupel als reelle Zahlen ausgegeben.

Alle Regionen akzeptiert:

Dieses Ergebnis gibt einen booleschen Wert aus, der angibt, ob alle Regionen akzeptiert wurden. Liegen die Merkmalswerte aller ausgewerteten Regionen innerhalb des zulässigen Wertebereichs, wird der Wert 1 ausgegeben. Liegt der Merkmalswert mindestens einer Region außerhalb des Wertebereichs, wird der boolesche Wert 0 ausgegeben. Wenn „Index“ als Merkmal für die Auswertung ausgewählt wird, ist dieses Ergebnis ein Hinweis darauf, ob alle Regionen mit den entsprechenden Indizes, die in „Minimaler Merkmalswert“ und „Maximaler Merkmalswert“ festgelegt wurden, im Bild verfügbar sind.

Toolstatus:

Toolstatus“ gibt Informationen zum Status des Tools aus und kann daher für die Fehlerbehandlung verwendet werden. Weitere Informationen zu den verschiedenen Toolstatus-Ergebnissen finden Sie unter Toolstatus-Ergebnis.

Zusätzliche Ergebnisse

Anzahl an akzeptierten Regionen:

Dieses Ergebnis gibt die Anzahl der akzeptierten Regionen aus, d. h. die Anzahl der Regionen, deren Merkmalswert innerhalb des zulässigen Wertebereichs für das Merkmal liegt.

Anzahl an zurückgewiesenen Regionen:

Dieses Ergebnis gibt die Anzahl der zurückgewiesenen Regionen aus, d. h. die Anzahl der Regionen, deren Merkmalswert außerhalb des zulässigen Wertebereichs für das Merkmal liegt.

Verarbeitungszeit:

Dieses Ergebnis gibt die Dauer der letzten Ausführung des Tools in Millisekunden aus. Das Ergebnis wird als zusätzliches Ergebnis bereitgestellt. Es ist daher standardmäßig ausgeblendet, kann aber über die Schaltfläche neben den Toolergebnissen angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Verarbeitungszeit in der Tool-Referenz-Übersicht.

Anwendungsbeispiele

Dieses Tool wird in den folgenden MERLIC-Vision-App-Beispielen verwendet:

  • check_correct_filling_on_3d_height_images.mvapp
  • classify_and_inspect_wood.mvapp
  • count_defect_clusters.mvapp
  • segment_pill_defects.mvapp
  • segment_pills_by_shape.mvapp