vector_to_proj_hom_mat2dT_vector_to_proj_hom_mat2dVectorToProjHomMat2dVectorToProjHomMat2dvector_to_proj_hom_mat2d — Bestimmt eine projektive Transformationsmatrix unter Verwendung
vorgegebener Punktkorrespondenzen.
vector_to_proj_hom_mat2dvector_to_proj_hom_mat2dVectorToProjHomMat2dVectorToProjHomMat2dVectorToProjHomMat2dvector_to_proj_hom_mat2d ermittelt aus mindestens 4
vorgegebenen Punktkorrespondenzen
die homogene projektive Transformationsmatrix HomMat2DHomMat2DHomMat2DHomMat2DhomMat2Dhom_mat_2d, die
die obigen Gleichungen am besten erfüllt. Sind weniger als 4
Punktpaare (PxPxPxPxpxpx,PyPyPyPypypy), (QxQxQxQxqxqx,QyQyQyQyqyqy)
angegeben, so ist eine solche Transformation nicht eindeutig
bestimmbar. Sind genau 4 Punktpaare gegeben, so kann eine Matrix
gefunden werden, die die Punkte genau ineinander überführt.
Andernfalls wird die Matrix so gewählt, dass der Fehler möglichst
klein wird. Um dieses Ergebnis zu erreichen, sind verschiedene
Algorithmen verfügbar. Welches Verfahren verwendet werden soll,
kann mittels des Parameters MethodMethodMethodMethodmethodmethod gesteuert werden.
MethodMethodMethodMethodmethodmethod='dlt'"dlt""dlt""dlt""dlt""dlt" verwendet einen einfachen und
schnellen, dafür aber ungenaueren Fehlerschätzalgorithmus,
MethodMethodMethodMethodmethodmethod='normalized_dlt'"normalized_dlt""normalized_dlt""normalized_dlt""normalized_dlt""normalized_dlt" bietet im allgemeinen
einen guten Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit,
während MethodMethodMethodMethodmethodmethod='gold_standard'"gold_standard""gold_standard""gold_standard""gold_standard""gold_standard" eine mathematisch
optimale, dafür aber langsamere, Optimierung durchführt.
Falls die zu transformierenden Punkte in Standard-Bildkoordinaten
vorliegen, müssen die Zeilen-Koordinaten der Punkte in
PxPxPxPxpxpx und die Spalten-Koordinaten in PyPyPyPypypy
übergeben werden. Dies ist notwendig, um für das Bild ein
rechtshändiges Koordinatensystem zu erhalten. Insbesondere werden
dadurch Rotationen im korrekten Drehsinn ausgeführt. Die
Koordinatenreihenfolge (x,y) der Matrizen entspricht dann der
üblichen Koordinatenreihenfolge (Zeile,Spalte) der Bilder.
Achtung
Es ist zu beachten, dass homogene Transformationsmatrizen sich auf
ein allgemeines rechtshändiges mathematisches Koordinatensystem
beziehen. Falls eine homogene Transformationsmatrix zur
Transformation von Bildern, Regionen, XLD-Konturen oder anderen
Daten, die aus Bildern extrahiert wurden, verwendet werden soll, ist
zu beachten, dass die Zeilenkoordinaten in den x-Koordinaten und die
Spaltenkoordinaten in den y-Koordinaten übergeben werden müssen.
Die Übergabereihenfolge von Zeilen- und Spaltenkoordinaten
entspricht also der üblichen Reihenfolge
(RowRowRowRowrowrow,ColumnColumnColumnColumncolumncolumn). Diese Konvention ist
unerlässlich, um bei der Transformation von Bilddaten ein
rechtshändiges Koordinatensystem zu erhalten, so dass
z.B. insbesondere Rotationen in der mathematisch korrekten
Drehrichtung ausgeführt werden.
Weiterhin ist zu beachten, dass, falls eine homogene
Transformationsmatrix zur Transformation von Bildern, Regionen,
XLD-Konturen oder anderen Daten, die aus Bildern extrahiert wurden,
verwendet werden soll, angenommen wird, dass der Ursprung des
Koordinatensystems der homogenen Transformationsmatrix in der linken
oberen Ecke des Pixels liegt. Die Bildverarbeitungsoperatoren, die
Punktkoordinaten zurückliefern, nehmen hingegen ein
Koordinatensystem an, in dem der Ursprung in der Mitte eines Pixels
liegt. Daher muss, um eine konsistente homogene
Transformationsmatrix zu erhalten, 0.5 zu den Punktkoordinaten
addiert werden, bevor die Transformation berechnet wird.
Ausführungsinformationen
Multithreading-Typ: reentrant (läuft parallel zu nicht-exklusiven Operatoren).
Multithreading-Bereich: global (kann von jedem Thread aufgerufen werden).
Richard Hartley, Andrew Zisserman: „Multiple View Geometry in
Computer Vision“; Cambridge University Press, Cambridge; 2000.
Olivier Faugeras, Quang-Tuan Luong: „The Geometry of Multiple
Images: The Laws That Govern the Formation of Multiple Images of a
Scene and Some of Their Applications“; MIT Press, Cambridge, MA;
2001.