MVTEC HALCON

Hoch hinaus! Bildverarbeitung in Europas größtem Versandhaus-Hochregallager

Vor den Toren der Stadt Leipzig steht das Hochregallager und Auslieferungszentrum des Traditions-Versandhauses Quelle, das von hier aus ganz Deutschland mit Konsumgütern aus dem gleichnamigen Katalog beliefert. Um den Eingang der Waren zu koordinieren, wird leistungsstarke Bildverarbeitung eingesetzt.
HALCON
Maschinenbau
Verpackung & Logistik
Lesen von Bar- & 2D-Codes
OCR

Registrierung und Identifizierung

Die Erkennung eines jeden Kartons muss daher mit höchstmöglicher Sicherheit gewährleistet sein. Die Kartons für das Leipziger Lager haben eine vorgeschriebene Mindest- und eine Maximalgröße (Länge: 250–650 mm, Breite: 250–450 mm, Höhe: 50–450 mm). Alle Waren, die nicht in diese Kartons hineinpassen, wie bspw. größere Elektrogeräte, werden von Quelle zumeist regional vertrieben, also nicht zentral über Leipzig versendet.

Jeder Karton, der in Leipzig ankommt, soll auf der Vorderseite die Lieferfirma (in der Regel der Hersteller) mit einem von Quelle vorgegebenen Etikett versehen werden, das idealerweise eine Größe von 135 x 90 mm und festgelegte Formate und Formalien zu erfüllen hat. Nach dem Andocken eines LKW und der Registrierung des Vorgangs werden die Kartons entladen; jeder Karton läuft zuerst durch ein Lichtgitter, um seine tatsächliche Größe zu bestimmen. Anschließend wird er gewogen (Abb. 2). Dann folgt eine Etikettierung, die jeden Karton automatisch auf der Oberseite mit einem Barcode versieht, der die hausinterne fortlaufende Nummer repräsentiert (Karton ID oder KID). Sie begleitet jeden einzelnen Karton auf seinen Wegen durch das Hochregallager und ist ab jetzt mit ihm definitiv zu einer Einheit verschmolzen. Alle Kenngrößen sowie der jeweils momentane Aufenthaltsort des Kartons, der immer wieder durch Barcode-Scanner erfasst wird, werden ab jetzt über die SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung: Siemens S5) mit dieser KID verknüpft (Abb.3).

Das maschinelle Auslesen und Erkennen ist jedoch nicht immer möglich. Das hat verschiedene Gründe: Obgleich sich die meisten Lieferfirmen (einige Tausend) an die Vorgaben bezüglich der Etikettgestaltung für die Kartons halten, geschieht es immer wieder, dass einige Kartons entweder keine Etiketten haben, mit falschen Schrifttypen versehen oder handbeschriftet sind. Manche Kartons sind zerdrückt oder gepresst - mit entsprechenden Folgen für die Etiketten. Demgemäß sind längst nicht alle Verpackungen im Idealzustand - und das führt zu Schwierigkeiten beim automatischen Lesen der Etiketten.

Als erstes wird versucht, den von der Herstellfirma aufgedruckten EAN 128 Barcode zu erkennen. Das geschieht mit einem herkömmlichen Barcode-Reader, an dem die Bandstraße jeden Karton vorbeiführt, nachdem er mit der KID versehen wurde. Über diesen Barcode werden bereits 75% der Kartons ausgelesen. Um die Lesung und Handhabung der restlichen Kartons weitestgehend zu automatisieren, wird in einem zweiten Schritt eine intelligente Kamera der Firma Baumer eingesetzt, die ihre Leseergebnisse an die SPS sendet. Bei unklaren Leseergebnissen werden die Bilddaten zusammen mit der Position des Labels zum so genannten Videocodierserver gesendet. Dort wird entweder eine weiterführende Bildverarbeitung zur Verifizierung des Ergebnisses vorgenommen oder, falls hier kein Ergebnis erzielt werden kann, das Bild zu den Videocodierstationen übertragen, wo das Bild manuell bearbeitet wird. Die automatische Ziffernlesung durch die Kamera wurde nachträglich zusammen mit dem Videocodierserver installiert. Durch diese Investition wurde die automatische Erfassung um weitere 19% erhöht, so dass nur noch 6% aller angelieferten Kartons zur Videocodierung müssen.

Die zerstörten oder zerdrückten Kisten mit unlesbaren Etiketten müssen auch heute noch aussortiert und manuell registriert oder neu verpackt werden. Darunter fallen alle Kartons, deren Etiketten weder über den Barcode-Reader oder das Ziffernlesegerät noch über die Videocodierung erfasst werden können.

Beeindruckende Zahlen

Die gigantische Lagerhalle ist wirklich beeindruckend: Auf 185 m Breite passen 36 LKW-Tore nebeneinander. In dieser Wareneingangshalle sind all die Bandsysteme untergebracht, die dafür sorgen, dass die angelieferten Waren in den Regalsystemen der Nachbarhalle nach einem bestimmten Prinzip gestapelt werden. Die 40 Regalgassen bringen es auf eine Höhe von 32 m und 120 m Tiefe.

Hinter dieser beeindruckenden Hochregallagerhalle befinden sich weitere Großgebäude, in der die Verpackung und der Versand an die Endkunden abgewickelt werden. Die Wareneingangshalle verfügt über 18 Tore für je zwei LKW. Beim Eingang der Kartons wird der Vorgang der Anlieferung registriert, dann werden die LKW entladen und die Kartons der Herstellfirmen mit den Waren auf insgesamt 18 Bandsystemen abgesetzt. Die endlosen Bänder fahren die Kartons nach ihrer Registrierung und Erfassung in das Hochregallager, wo sie unter 2,2 Mio. Kisten auf ihren Abruf in die Versandhalle warten.

Es wird schnell klar, dass hier eine speziell ausgeklügelte Logistik vonnöten ist – denn wird ein Karton nicht konsequent registriert und verwaltet, ist er in den gigantischen Türmen und Fluchten unweigerlich verloren.

Registrierung und Identifizierung

Die Erkennung eines jeden Kartons muss daher mit höchstmöglicher Sicherheit gewährleistet sein. Die Kartons für das Leipziger Lager haben eine vorgeschriebene Mindest- und eine Maximalgröße (Länge: 250–650 mm, Breite: 250–450 mm, Höhe: 50–450 mm). Alle Waren, die nicht in diese Kartons hineinpassen, wie bspw. größere Elektrogeräte, werden von Quelle zumeist regional vertrieben, also nicht zentral über Leipzig versendet.

Jeder Karton, der in Leipzig ankommt, soll auf der Vorderseite die Lieferfirma (in der Regel der Hersteller) mit einem von Quelle vorgegebenen Etikett versehen werden, das idealerweise eine Größe von 135 x 90 mm und festgelegte Formate und Formalien zu erfüllen hat. Nach dem Andocken eines LKW und der Registrierung des Vorgangs werden die Kartons entladen; jeder Karton läuft zuerst durch ein Lichtgitter, um seine tatsächliche Größe zu bestimmen. Anschließend wird er gewogen (Abb. 2). Dann folgt eine Etikettierung, die jeden Karton automatisch auf der Oberseite mit einem Barcode versieht, der die hausinterne fortlaufende Nummer repräsentiert (Karton ID oder KID). Sie begleitet jeden einzelnen Karton auf seinen Wegen durch das Hochregallager und ist ab jetzt mit ihm definitiv zu einer Einheit verschmolzen. Alle Kenngrößen sowie der jeweils momentane Aufenthaltsort des Kartons, der immer wieder durch Barcode-Scanner erfasst wird, werden ab jetzt über die SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung: Siemens S5) mit dieser KID verknüpft (Abb.3).

Das maschinelle Auslesen und Erkennen ist jedoch nicht immer möglich. Das hat verschiedene Gründe: Obgleich sich die meisten Lieferfirmen (einige Tausend) an die Vorgaben bezüglich der Etikettgestaltung für die Kartons halten, geschieht es immer wieder, dass einige Kartons entweder keine Etiketten haben, mit falschen Schrifttypen versehen oder handbeschriftet sind. Manche Kartons sind zerdrückt oder gepresst - mit entsprechenden Folgen für die Etiketten. Demgemäß sind längst nicht alle Verpackungen im Idealzustand - und das führt zu Schwierigkeiten beim automatischen Lesen der Etiketten.

Als erstes wird versucht, den von der Herstellfirma aufgedruckten EAN 128 Barcode zu erkennen. Das geschieht mit einem herkömmlichen Barcode-Reader, an dem die Bandstraße jeden Karton vorbeiführt, nachdem er mit der KID versehen wurde. Über diesen Barcode werden bereits 75% der Kartons ausgelesen. Um die Lesung und Handhabung der restlichen Kartons weitestgehend zu automatisieren, wird in einem zweiten Schritt eine intelligente Kamera der Firma Baumer eingesetzt, die ihre Leseergebnisse an die SPS sendet. Bei unklaren Leseergebnissen werden die Bilddaten zusammen mit der Position des Labels zum so genannten Videocodierserver gesendet. Dort wird entweder eine weiterführende Bildverarbeitung zur Verifizierung des Ergebnisses vorgenommen oder, falls hier kein Ergebnis erzielt werden kann, das Bild zu den Videocodierstationen übertragen, wo das Bild manuell bearbeitet wird. Die automatische Ziffernlesung durch die Kamera wurde nachträglich zusammen mit dem Videocodierserver installiert. Durch diese Investition wurde die automatische Erfassung um weitere 19% erhöht, so dass nur noch 6% aller angelieferten Kartons zur Videocodierung müssen.

Die zerstörten oder zerdrückten Kisten mit unlesbaren Etiketten müssen auch heute noch aussortiert und manuell registriert oder neu verpackt werden. Darunter fallen alle Kartons, deren Etiketten weder über den Barcode-Reader oder das Ziffernlesegerät noch über die Videocodierung erfasst werden können.

After packages arrive, they are measured by a laser scanning system, weighed and given another bar-code label called a KID that is used to specify the parameters of the package.

Einsortieren, abstellen, herausholen

Am Ende werden alle Kartons, die eindeutig identifiziert und deren Parameter mit ihrer KID verknüpft wurden, auf Tablare aus Metall geschoben, an deren Unterseite fix ein Tablar-Barcode (TID) zur Identifizierung angebracht ist. Diese TID wird wiederum mit der KID verknüpft, so dass nun nur noch das Tablar zur eindeutigen Identifizierung eines Kartons dienen kann. Ab jetzt greift das Lagerverwaltungssystem (LVS) von Siemens. Anschließend können die Tablare endgültig ins Hochregallager laufen. Nach einem ausgeklügelten System werden sie von den riesigen Staplern in die Hochregale gefahren und abgestellt (Abb. 4). Das LVS kann so jederzeit eine Kiste aus dem Hochregal holen, immer dann, wenn im eigentlichen Versandhaus im Nachbargebäude eine bestimmte Ware auszugehen droht. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch die Kundenbestellungen, die entweder über das Internet, telefonisch oder per Post erfolgen. Wird eine bestimmte Anzahl von Stücken gebraucht, registriert das System automatisch den Bedarf und löst im Hochregal den Vorgang aus. Dann fährt der schienengebundene Regalkran, angewiesen vom LVS und gesteuert von der SPS, genau an die bestimmte Stelle, holt die Tablare aus dem Regal und stellt sie auf ein Bandsystem, das die Kartons ins benachbarte Gebäude fährt. Am Ende wird jede Ware automatisch in das richtige Fach geworfen. Der Mitarbeiter braucht die Ware jetzt nur noch für den eigentlichen Versand zu entnehmen.

Bildverarbeitung als logistische Herausforderung

Ziel der BV war es, die automatisierte Leserate der zu 25% nicht ausgelesenen Kartons deutlich zu erhöhen, um bei der Videocodierung und der manuellen Bearbeitung einzusparen. Es standen zwei Lösungen zur Auswahl. Einerseits konnte ein zentraler Scanner eingesetzt werden. Dieser Scanner würde aufgrund des hohen Kartondurchsatzes und der hohen Objektgeschwindigkeit eine Spezialbeleuchtung und aufwendige Rechentechnik benötigen. Andererseits bot es sich an, mit parallelen und einfach zu handhabenden intelligenten Kameras der Baumer i-Cam Serie die vorhandene Installation weitestgehend zu nutzen, die Kosten dabei geringer zu halten, und durch den Einsatz von standardisierten Komponenten einen Investitionsschutz für den Betreiber zu generieren.

Mit der Realisierung wurde die Firma Baumer Optronic aus Radeberg beauftragt. Baumer Optronic ist Komponentenhersteller von elektro-optischen Geräten für die BV und bietet intelligente Kameras an, die bereits intern mit einer OCR-Software ausgestattet sind. „Die Ziffern auf dem Lieferantenetikett mit der geforderten Lesesicherheit zu decodieren war eine große Herausforderung. Viele Unregelmäßigkeiten in der Beschriftung, Zerstörungen, Handbeschriftungen oder falsche Positionierung der Lieferanten-Etiketten und die damit verbundene große Lesefläche machten die Aufgabe anspruchsvoll. Die i-Cam von Baumer konnte die erforderliche Rechenleistung aber sehr gut aufbringen. Zur Verifizierung des Leseergebnisses wurde jedoch zusätzliche Software benötigt, die - vollkommen unabhängig - Vergleichsergebnisse zur Verfügung stellt. Der Rechenzeitaufwand ist hier allerdings nicht mehr kritisch, da die Positionen des relevanten Labels im Bild bereits vollständig durch die i-Cam erfasst wurden.“

Die an jedem der 18 Wareneingangstoren parallel installierten intelligenten Kameras i-Cam 108 arbeiten mit hardwareunterstützter Baumer OCR-Software (Ziffernlesegerät=ZLG). Das Objektiv und die zugehörigen optischen Filter stammen von Schneider-Optik. Stimmen ZLG-Ergebnis und der Lieferanten-Barcode überein, ist der Job erledigt. Haben jedoch entweder Barcode-Reader oder ZLG unterschiedliche Ergebnisse oder kein Ergebnis gebracht, wird ein zusätzlicher Schritt nachgeschaltet: Auf einem herkömmlichen PC laufen eine zusätzliche proprietäre OCR-Software von Baumer und parallel dazu die HALCON-OCR von MVTec. Erst diese Kombination der Ergebnissuche bringt für Quelle eine zufrieden stellende Lesesicherheit. Das Bild sowie die Region of Interest (ROI), die bereits in der i-Cam erfasst und bestimmt wurden, werden an die beiden Softwarestränge auf dem PC übergeben und dort gleichzeitig verarbeitet, die beiden Ergebnisse wiederum mit dem OCR-Ergebnis aus der i-Cam verglichen. Gibt es zwei übereinstimmende Ergebnisse der drei OCR-Verarbeitungen, so gilt dies als ausreichend. Erst wenn kein zufrieden stellendes Ergebnis (also mindestens 2:1) vorliegt, wandert das Bild zur manuellen Videocodierung. „Durch die Kombination der i-Cam mit den beiden parallelen OCR-Verarbeitungen auf einem einzigen PC konnte der Automatisierungsgrad um 18% HALCON hat sich hier klar bewährt als zuverlässig, robust und leistungsfähig. Die Software konnte problemlos auf die OCR-Anforderungen hin angepasst und implementiert werden, wie Quelle und Baumer bestätigen. Die industrielle BV der Anlage läuft vollkommen wartungsfrei.

Fazit

Dieses Beispiel beweist, dass auch anspruchsvolle BV-Lösungen mit standardisierten Hardwarekomponenten gelöst werden können. Zusammen mit einer leistungsfähigen Software wie HALCON und etwas ingenieurtechnischer Kreativität können heute Prozesse optimiert werden, die noch vor gar nicht langer Zeit allein an den hohen Investitionskosten kundenspezifischer Projekte gescheitert wären.

Autoren: Dr. Lutz Kreutzer und Dr. Ralf Grieser

Alle Produktnamen sind Warenzeichen. Bilder der Produkte/Marken unterliegen dem Copyright der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Veröffentlicht am: 13. August 2013

Weitere News

HALCON 25.11 ist jetzt verfügbar
Die neue Version von MVTec HALCON steht ab sofort zum Download bereit. Diese Version bringt wieder einige Verbesserungen sowie neue Features, wie z.B. das Continual Learning – Klassifikation, eine neue Technologie, die das Trainieren und Aktualisiere…
Mehr erfahren
HALCON
Neuer MVTec Academy-Kurs "Code Integration mit Programmiersprachen"
Dieser Fortgeschrittenenkurs behandelt die Integration und Verwendung der HALCON-Bibliothek in Softwareprojekten, die in C, C++, C#, Visual Basic .NET und Python geschrieben sind.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
Mission erfüllt: Das Weihnachtsquiz von MVTec!
Zum Abschluss unseres Weihnachtsquiz freuen wir uns, Ihnen die fantastischen Ergebnisse mitteilen zu können!
Mehr erfahren
MVTec
Neuer MVTec Academy-Kurs "Barcodes lesen"
Diese Grundlagenschulung vermittelt Ihnen, wie Sie Barcodes mit HALCON und MERLIC lesen.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
MERLIC
Preview-Version von HDevelopEVO: neues Update jetzt verfügbar
Schnelleres, intuitiveres und interaktives Programmieren: Ab sofort können alle HALCON-Nutzer die neue IDE-Preview-Version herunterladen.
Mehr erfahren
HALCON
MVTec MERLIC 5.7 ist jetzt verfügbar
Mit der neuen Version MERLIC 5.7 setzt MVTec ihren eingeschlagenen Weg bei MERLIC – einfache Prozessintegration in Kombination mit leistungsfähigen Bildverarbeitungsmethoden – weiter fort. In der neuen Version wurde unter anderem die Usability der ME…
Mehr erfahren
MERLIC
MVTec Deep Learning Tool 25.04 jetzt verfügbar
Am 30. April 2025 haben wir die neue Version 25.04 unseres Deep Learning Tools veröffentlicht und damit unser Portfolio für KI-basierte Bildverarbeitung konsequent weiterentwickelt.
Mehr erfahren
Deep Learning Tool
Advancing Anomaly Detection: VAND 2025 Challenge bei der CVPR 2025
Wir freuen uns, die Visual Anomaly and Novelty Detection (VAND) 2025 Challenge anzukündigen, eine spannende Veranstaltung im Rahmen der CVPR 2025. Diese von Voxel51, Intel und MVTec gesponserte Challenge hat zum Ziel, die Grenzen der Anomalieerkennun…
Mehr erfahren
MVTec
Neuer MVTec Academy-Kurs "Entwicklung eines benutzerdefinierten Tools für MERLIC"
In dieser Schulung für Fortgeschrittene lernen Sie, wie Sie benutzerdefinierte Tools für MERLIC entwickeln, um die bestehende MERLIC-Tool-Bibliothek zu erweitern.
Mehr erfahren
Academy
MERLIC
MVTec HALCON software box with surfer – new version
HALCON 25.05 ist jetzt verfügbar
Die neue Version von MVTec HALCON steht ab sofort zum Download bereit. In der neuen Version wurde der Schwerpunkt auf die Nutzerfreundlichkeit und die Verbesserung der regelbasierten Bildverarbeitung gelegt.
Mehr erfahren
HALCON
Neuer MVTec Academy-Kurs "Beschleunigen Sie Deep Learning mit AI²"
Diese Fortgeschrittenenschulung zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Deep-Learning-Anwendungen in Bezug auf Inferenzlaufzeit und Speicherbedarf mit dem AI Accelerator Interface (AI²) von MVTec optimieren können.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
MERLIC
Neuer MVTec Academy-Kurs "Arbeiten mit Regionen"
Dieses Grundlagentraining führt Sie in das Konzept der Regionen in HALCON ein. Sie lernen, wie Sie Regionen sowohl manuell als auch durch verschiedene Segmentierungsansätze erstellen, Regionen bearbeiten und auf verschiedene Eigenschaften von Regione…
Mehr erfahren
Academy
HALCON
Bertram Elektrotechnik wird neues Mitglied in MVTecs Partner-Netzwerk
Der Automatisierungsspezialist Bertram Elektrotechnik bereichert das MVTec Certified Integration Program durch seine Expertise in Robotik, Prüftechnik und Bildverarbeitung.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Visione Artificiale srl wird neues Mitglied im Partnernetzwerk von MVTec
Visione Artificiale srl ist dem MVTec Certified Integration Partner Program beigetreten und bietet schlüsselfertige Bildverarbeitungslösungen für Qualitätskontrolle, Defekterkennung, Roboterführung und Prozessoptimierung an.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Neue Version 1.6.5 des MVTec Software Managers
Eine neue Version des MVTec Software Managers ist jetzt verfügbar und bringt mehrere Verbesserungen für Bedienkomfort und Performance.
Mehr erfahren
MVTec
VST Taiwan wird neues Mitglied in MVTEcs Partner-Netzwerk
VST Taiwan, ein Spezialist für Automatische Optische Inspektion (AOI), ist neuer Partner im MVTec Certified Integration Partner Programm. Das Unternehmen bietet umfassende Leistungen in den Bereichen optisches Systemdesign, mechanische Strukturplanun…
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Neuer MVTec Academy-Kurs "Fehlererkennung"
Diese Basisschulung führt Sie in die Defekterkennung mit MVTec HALCON ein. Sie lernen verschiedene Ansätze kennen und erfahren, was bei der Entwicklung einer Defekterkennungsanwendung zu beachten ist. Anschließend lösen Sie einige anspruchsvolle Anwe…
Mehr erfahren
Academy
HALCON
Neuer MVTec Academy-Kurs "Image Acquisition: Die Schnittstelle für moderne Kameratechnik"
In diesem Grundlagenkurs lernen Sie die neuen Bildeinzugsoperatoren kennen. Anhand praktischer Übungen eignen Sie sich die erforderlichen Fachbegriffe und Konzepte an und vertiefen Ihr Wissen.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
Neue Version 25.12 des MVTec License Server veröffentlicht
Mit MVTec License Server Cloud-Ready 25.12 können HALCON-Lizenzen ausgeliehen werden, was den Betrieb bei Netzwerkausfällen und offline ermöglicht.
Mehr erfahren
MVTec
Autolab wird neues Mitglied im Partnernetzwerk von MVTec
Die Autolab GmbH wurde kürzlich in das MVTec Certified Integration Partner Program aufgenommen und bietet fortschrittliche Lösungen für visuelle Qualitätskontrolle und Inline-Messungen mithilfe von Deep Learning und klassischer Bildverarbeitung.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
MVTec begrüßt Optotune als neuen Partner
MVTec freut sich, die Optotune Switzerland AG als neuestes Mitglied in seinem Technologiepartnerprogramm begrüßen zu dürfen. Durch diese Zusammenarbeit wird die leistungsstarke Bildverarbeitungssoftware von MVTec durch die hochmodernen, fokussierbare…
Mehr erfahren
Technologie-Partner
MVTec Deep Learning Tool 25.12 jetzt verfügbar
Am 04. Dezember 2025 haben wir die neue Version 25.12 unseres Deep Learning Tools veröffentlicht und damit unser Portfolio für KI-basierte Bildverarbeitung konsequent weiterentwickelt.
Mehr erfahren
Deep Learning Tool
Neue Version 25.08 des MVTec License Server veröffentlicht
Das Update erleichtert den Betrieb des License Server als Windows-Systemdienst und bietet verbesserten Zugang zur Dokumentation.
Mehr erfahren
MVTec
Agmanic Vision wird neues Mitglied im MVTec Partnernetzwerk
Der kanadische Bildverarbeitungsspezialist Agmanic Vision ist dem MVTec Certified Integration Partner Program beigetreten und bietet KI-basierte Lösungen für Qualitätskontrolle, Robotik und Embedded-Vision-Anwendungen.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Herzog VSA tritt dem MVTec Certified Integration Partner Program bei
Herzog VSA ist spezialisiert auf anspruchsvolle Bildverarbeitungsprojekte mit Schwerpunkten in 3D-Datenverarbeitung, Zeilenkamera-Anwendungen und hybriden 2D/3D-Systemen.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Smart Services wird neues Mitglied im Partnernetzwerk von MVTec
Smart Services ist dem MVTec Certified Integration Partner Program beigetreten und bietet Bildverarbeitungslösungen für Identifikation, Messung, Objekt- und Positionsbestimmung sowie Qualitätsprüfung an.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
MVTec heißt neuen Partner Micro-Epsilon willkommen
Wir freuen uns, Micro-Epsilon, einen weltweit agierenden Spezialisten für hochpräzise Sensorik und Messtechnik, in unserem Technology Partner Program begrüßen zu dürfen.
Mehr erfahren
Technologie-Partner
VISOR – Spezialist für AOI- und Automatisierungssysteme im MVTec Partnernetzwerk
Seit 2007 entwickelt VISOR maßgeschneiderte AOI- und Automatisierungslösungen und ist heute führender Anbieter von industriellen Bildverarbeitungssystemen in der Region Südosteuropa.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
SIGA Vision Ltd wird Teil des MVTec Partnernetzwerks
Gestützt durch die Mpac-Gruppe liefert SIGA Vision nahtlose Bildverarbeitungssysteme und Turnkey-Lösungen für die Lebensmittel-, Konsumgüter- und Gesundheitsindustrie.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Neuer MVTec Academy-Kurs "Hand-Auge-Kalibrierung "
In diesem Fortgeschrittenenkurs lernen Sie, wie Sie mit HALCON eine Hand-Auge-Kalibrierung durchführen.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
DISYS erweitert das MVTec Partnernetzwerk mit fortschrittlichen Bildverarbeitungssystemen
Das Unternehmen aus Schio, Italien, entwickelt maßgeschneiderte, KI-gestützte Lösungen für verschiedenste Branchen, von Fertigung über Pharma und Automotive bis hin zu Verpackung sowie Food & Beverage.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Digiinov SA bringt industrielle Software- und Vision-Kompetenz ins MVTec Partnernetzwerk
Das Schweizer Unternehmen unterstützt Maschinenhersteller mit industrieller Softwareentwicklung und maßgeschneiderten Bildverarbeitungslösungen auf Basis von HALCON.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Neuer MVTec Academy-Kurs "Bildaufnahme mit GigE Vision"
Dieser Fortgeschrittenenkurs vermittelt Ihnen fundierte Kenntnisse über die Verwendung von GigE Vision-Kameras mit HALCON.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
GosTech Kft. wird Teil des MVTec Partnernetzwerks
Mit Expertise in Bildverarbeitung, optischer und elektrischer Messtechnik sowie Automatisierung bietet GosTech Kft. hochwertige Lösungen für vielfältige Industrien.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
MVTec MERLIC 5.8 ist jetzt verfügbar
MVTec MERLIC 5.8 macht die Entwicklung und den Betrieb von Vision-Anwendungen einfacher denn je, mit verbesserter Fehlerbehandlung, zentralem Rezeptmanagement sowie schnellerer und flexiblerer Bereitstellung.
Mehr erfahren
MERLIC
VRAiA CORP S.L. verstärkt das MVTec Partnernetzwerk
Das Unternehmen aus Aspe (Alicante, Spanien) setzt Robotik und Bildverarbeitung in der Reifenproduktion ein, mit besonderem Fokus auf Endprüfung und Qualitätssicherung.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Trifid Automation s.r.o. wird Teil des MVTec Partnernetzwerks
Das Unternehmen aus der Slowakei bietet fortschrittliche Bildverarbeitungslösungen für Qualitätskontrolle und Inspektion mit Anwendungen in der Automobil-, Gummi-, Maschinenbau- und Holzindustrie.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Halley Informatica verstärkt das MVTec Partnernetzwerk
Der Geschäftsbereich Halley Machine Vision ist auf 3D-Bildverarbeitung und Robotiklösungen für industrielle Automatisierung und Qualitätskontrolle spezialisiert.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
robomotion verstärkt das MVTec Partnernetzwerk
Das deutsche Unternehmen ist spezialisiert auf kundenspezifische Automatisierungslösungen für anspruchsvolle Anwendungen in der Lebensmittel-, Medizintechnik-, Verpackungs- und Kunststoffindustrie.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Neuer MVTec Academy-Kurs "Inspektion der Druckqualität von Strich- und 2D-Datencodes"
In dieser Schulung für Fortgeschrittene lernen Sie, wie Sie mit HALCON und MERLIC die Druckqualität von Bar- und Datencodes prüfen können.
Mehr erfahren
Academy
HALCON
MERLIC
Opticum d.o.o. wird Teil des MVTec Partnernetzwerks
Das Unternehmen mit Sitz in Vojnik, Slowenien, ist auf industrielle Drucksysteme, Bildverarbeitung, Wägetechnik, Etikettierung und Rückverfolgbarkeit spezialisiert und bedient hauptsächlich die Pharmaindustrie.
Mehr erfahren
Certified Integration Partner
Neuer MVTec Academy-Kurs: Mosaiking – Bilder mit HALCON zusammenfügen
Diese Basisschulung führt Sie in die Mosaiktechnologien von HALCON ein. Der Kurs zeigt Ihnen, wie Sie mehrere Bilder zu einem großen Mosaikbild zusammenfügen können. Mit dieser Technologie können Sie ein großes Bild eines Objekts oder einer Szene ers…
Mehr erfahren
Academy
HALCON
Neuer MVTec Academy-Kurs: Parallele Programmierung mit HALCON
Diese Fortgeschrittenenschulung führt Sie in das Konzept der parallelen Programmierung mit HALCON ein. Durch die Anwendung paralleler Programmierung können Sie die Leistung Ihres HALCON-Programms optimieren und die Vorteile von Multicore- oder Multip…
Mehr erfahren
Academy
HALCON
Die neue Version des Deep Learning Tools steigert die Leistung von Deep OCR erheblich
Mit Deep OCR Alignment und weiteren Verbesserungen erhöht das Deep Learning Tool 26.03 die Geschwindigkeit und Effizienz von OCR-Anwendungen. Neue Modelle, optimiertes Training und die Unterstützung von CUDA 12.8 sorgen für eine höhere Leistung bei g…
Mehr erfahren
Deep Learning Tool
MVTec MERLIC 26.03 ist jetzt verfügbar
Mit MERLIC 26.03 wird die Entwicklung und der Betrieb von Machine-Vision-Applikationen konsistenter und skalierbarer. Das Release führt das einheitliche MVTec-Versionierungsformat (JJ.MM) ein und bietet ein vereinfachtes, paketbasiertes Lizenzmodell…
Mehr erfahren
MERLIC
MVTec Software