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Maschinen Vision mit standardisierten Verhaltensweisen und Schnittstellen

Industrie 4.0 und IoT-Konzepte sind in der Automatisierung bereits etabliert, aber viele Maschinenvisionssysteme werden noch über proprietäre, projektspezifische Schnittstellen integriert. Gleichzeitig werden moderne Vision-Geräte wie Smart Cameras und Embedded-Systeme mit Deep Learning-Funktionen immer leistungsfähiger und weit verbreitet. Ohne standardisierte Kommunikation bleiben diese Systeme jedoch schwer in die Produktionssteuerung und höhere IT-Umgebungen zu integrieren.

Um dieses Problem zu lösen, veröffentlichten die VDMA und die OPC Foundation 2019 die Begleitspezifikation „OPC UA for Machine Vision – Teil 1“. Sie definiert ein standardisiertes Informationsmodell und Verhalten für Maschinenvisionssysteme, um den Datenfluss, die Steuerung und Konfiguration zu harmonisieren. Dies ermöglicht interoperable, informationsreiche und sichere Anwendungen über verschiedene Anbieter und Plattformen hinweg.

Dieses Whitepaper präsentiert eine praxisorientierte Fallstudie basierend auf MVTec MERLIC und zeigt, wie die OPC UA für Maschinenvision Begleitspezifikation in realen Systemen implementiert und integriert werden kann.

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Eine Fallstudie zur Anwendung der „OPC UA for Machine Vision – Begleitspezifikation“ in der Praxis

Highlights in diesem Whitepaper

Einblick in die verschiedenen Aspekte der Implementierung und Integration des OPC UA for Machine Vision Informationsmodells

Einblick in typische praktische Herausforderungen, die bei der Umsetzung von Projekten in der realen Welt auftreten

Kompakte Zusammenfassung der Schlüsselkriterien, veranschaulicht durch eine Implementierung basierend auf MVTec MERLIC

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MVTec Software